Monatliche Herausforderung – Selbstexperiment (3. Woche)

3. Woche ohne Fleisch

3. Woche ohne Fleisch

Das Darmreinigungsprogramm ist nun fast vorbei. Die fleischlose Zeit geht allerdings noch weiter.

Und das fällt mir mittlerweile gar nicht mehr schwer. Gut, im Hinterkopf weiß ich natürlich, dass sich der Januar langsam dem Ende nähert und danach ist ja Fleisch wieder erlaubt. Das macht das Durchhalten einfacher, reine Kopfsache ist das, wie so oft.

Wer von euch kennt auch das Phänomen, dass Trainingsläufe immer mal wieder gegen Ende, also wenn noch so etwa die letzten 10 – 15 % vor einem liegen, sehr anstrengend werden?

Mir geht es häufiger so, dass ich bei einem 20km-Lauf so ab KM17 denke, eigentlich reicht es jetzt…war schön, abwechslungsreich, anstrengend, fordernd, auch förderlich, angenehm…oder was auch immer…aber es reicht. Bei einem 25km-Lauf dagegen denke ich zu diesem frühen Zeitpunkt (KM17) noch gar nicht an das Ende des Laufs, sondern genieße. Da stellt sich dieses Gefühl erst bei KM22/23 ein.

Eben reine Kopfsache! An dieser Mental-Stärke können wir übrigens auch arbeiten und daran wachsen, um später gesteckte Ziele (noch) besser umsetzen zu können.

Von daher bin ich mal gespannt, ob ich mich gleich am 1. Februar auf ein Stück Fleisch stürze, oder das Experiment noch ausweite.

Nachfolgend die (grobe) Zusammenfassung der 3. Woche:
(erlaubte Snacks während der Tage 3 bis 9 des Clean9-Programms waren: ein Apfel, eine Paprika, eine Tomate)

Montag, 15.01.18

Mittag – Forever Living – Clean 9 (die ersten beiden Tage, also gestern und heute gibt es nix extra)
Abend – Forever Living – Clean 9

Dienstag, 16.01.18

Mittag – Spaghetti mit Zuckerschoten und gemischtem Salat
Abend – Forever Living – Clean 9

Mittwoch, 17.01.18

Mittag – diverses Gemüse, Salat und Reis
Abend – Forever Living – Clean 9

Donnerstag, 18.01.18

Mittag – Kaspress-Knödel mit buntem Wintergemüse und Reis
Abend – Forever Living – Clean 9

Freitag, 19.01.18

Mittag – diverses Gemüse & Salat mit Reis und zuvor Fritattensuppe
Abend – Forever Living – Clean 9

Samstag, 20.01.18

Mittag – Forever Living – Clean 9
Abend – Gemüseeintopf

Sonntag, 21.01.18

Mittag – Gemüseeintopf – vom Vortag, ich hab mir gleich die doppelte Portion gemacht. Einmal kochen gespart 🙂
Abend – Forever Living – Clean 9

Nur noch ein Tag Clean 9 liegt vor mir, das war gar nicht soooo unangenehm!
Die ersten beiden Tage waren schon hart und ich hatte eigentlich permanent Hunger. Das hat sich aber gelegt (auch dem Zusatzgericht sei hierfür gedankt).

Es fühlt sich insgesamt toll an. Ich werde noch in einem separaten Beitrag darüber berichten.

Machst du auch eine monatliche Herausforderung

Euer Sportsuchti – Chris
Bleib entspannt – oder werde es 🙂

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Monatliche Herausforderung – Selbstexperiment

2. Woche ohne Fleisch
Herausforderung, kein Fleisch

2. Woche ohne Fleisch

In dieser Woche war ich schon recht vorfreudig, weil ich am Sonntag ein Darmreinigungsprogramm starte, das 9 Tage dauern wird. Und irgendwie kann ich es gar nicht abwarten. Wahrscheinlich, damit es dann endlich vorbei ist.

Aber tatsächlich bin ich gespannt, was in den 9 Tagen mit meinem Körper passieren wird, wie ich mich fühle und welches Fazit ich am Ende haben werde.

Dazu werde ich einen eigenen Beitrag erstellen, in dem du nachlesen kannst, wie das Programm funktioniert, was man alles darf und auf was man verzichten muss.

Nun aber noch zu dieser Woche: es fiel mir erstaunlich leicht!
Ich denke, das liegt daran, dass ich es einfach durchziehen WILL, und was ich will mach ich in der Regel auch.

Mal sehen, was die Waage sagt…oha, etwa 1 kg weniger als zu Jahresbeginn. Das ist eigentlich gar nicht mein Ziel, abzunehmen meine ich, aber was soll´s. Im Rahmen der Darmreinigung werde ich bestimmt auch das eine oder andere Kilo abnehmen, muss halt danach (nachhaltig und gesund) wieder drauf J

Und das waren die Speisen der 2. Woche:

(wie weiter oben erwähnt, Obst, gelegentlich Nüsse, Getränke usw. werden nicht extra von mir aufgelistet und Alkohol ist für mich im Januar auch tabu, braucht also auch nicht näher drauf eingegangen zu werden):

Montag, 08.01.18

Mittag – Nudeln in Pilzrahmsauce
Abend – Käsebrezen

Dienstag, 09.01.18

Mittag – ? (wenn man sich nicht alles sofort aufschreibt…ich weiß es nicht mehr L)
Abend – Salat mit Ziegenkäse und Trauben

Mittwoch, 10.01.18

Mittag – diverses Gemüse und Salate mit kleinen Pellkartoffeln
Abend – Forellenfilet, als Dessert Jogurt mit Ananas, Beeren und Haferflocken

Donnerstag, 11.01.18

Mittag – Hirtensalat, Pommes und Tomatensuppe
Abend – diverses Gemüse als Rohkost

Freitag, 12.01.18

Mittag – 2 belegte Käsesemmeln
Abend – Pizza mit Thunfisch und Zwiebeln

Samstag, 13.01.18

Mittag – Kartoffel-Lauch-Suppe mit Karotten und als Garnitur Lauchzwiebelringe
Abend – Lachs mit Meerrettich-Frischkäse-Füllung

Sonntag, 14.01.18

Mittag – Forever Living – Clean 9
Abend – Forever Living – Clean 9
So, die nächste Woche wird komplett im Zeichen von Clean 9 stehen, das aufzulisten ist langweilig, oder? Ja, doch, ich darf ja ein Gericht pro Tag (ab Tag 3) essen, das werde ich auflisten.

Bis dahin wünsche ich euch eine gute Zeit, freu mich immer über Kommentare und Anregungen und stehe gerne für eure Fragen Rede und Antwort.

Euer Sportsuchti – Chris
Bleib entspannt – oder werde es 🙂

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Warum monatliche Herausforderungen die besseren Vorsätze sind

Das Selbstexperiment – 1. Woche ohne Fleisch

Das Jahr wirft lange Schatten voraus. Vielleicht hast du meinen Beitrag zum Thema Neues Jahr und gute Vorsätze schon gesehen. Da schreib ich darüber, wie es mit den Vorsätzen klappen kann.

Der überschaubare Zeitraum eines Monats macht es leichter, viel leichter, auf liebgewonnene oder auch ungeliebte Gewohnheiten zu verzichten. Denn auch die Gewohnheiten, die wir eigentlich nicht (mehr) haben wollen, sind immer noch Gewohnheiten. Möglicherweise über viele Jahr einprogrammiert klappt das nur selten, dass man sich diese von heute auf morgen abgewöhnt oder durch eine neue ersetzt.

Tut man dies aber 30 Tage lang, stehen die Chancen gut, dass man dabeibleibt, wenn man das möchte. Ansonsten ist es ein schöner Versuch, und ich denke, das erste Steak nach der Herausforderung wird von mir wesentlich mehr wertgeschätzt als vorher.

Wie ist es mir in der ersten Woche ohne Fleisch ergangen?

Ich muss sagen, sehr gut, was auch daran lag, dass die Kantine ein sehr ordentliches, vegetarisches Angebot hatte, was keineswegs jede Woche so ist. Bis auf Freitag war das schon mal ein gelungenes und schmackhaftes Mittagessen.

Ich erwähne jetzt nicht extra für jeden Tag, was ich noch so an Obst, Nüssen, Tee, Wasser (Detox-Wasser) gegessen und getrunken habe. Das unterscheidet sich auch gar nicht vom Rest des Jahres, weil das tägliche Ernährungsbegleiter sind, also für mich selbstverständlich regelmäßig auf dem Tages-Programm stehen. Darüber denke ich auch schon gar nicht mehr nach.

Die Extra-Herausforderung „kein Alkohol“ stellt mich auch auf keine große Probe, aber so ein schönes Weißbier am Abend…schmeckt dann umso besser, wenn ich im Februar wieder eins trinke.

Vorfreude ist die schönste Freude 🙂

Zum vegetarischen Essen noch ein kleiner Exkurs:
im Restaurant ist das ja nach wie vor nicht immer so einfach, am Samstag gab es mal wieder zwei Alternativen – Kässpatz´n und Rahmschwammerl mit Knödel – so wie fast immer in einem gut bürgerlichen, bayrischen Lokal! Das ist auf Dauer langweilig und verbesserungsfähig! Da ich aber nur auf Fleisch, nicht auf Fisch verzichte, hatte ich eine leckere Alternative.

Und so sah die 1. Woche (grob) aus:

Montag 1.1.18

Mittags – Champignonssuppe
Abends – Linsentarte

Dienstag 2.1.18

Mittags – vegetarisches Gemüsecurry mit Pilzen, Sprossen und Kokosmilch und Reis
Abends – Linsentarte vom Vortag

Mittwoch 3.1.18

Mittags – Tortiglioni mit sautierten Champignons, Rucola und Walnusspesto, dazu Salat
Abends – restliche Linsentarte

Donnerstag 4.1.18

Mittags – vegetarisch gefüllte Paprikaschote mit Couscous und Gemüse auf Schmortomaten,
dazu auch wieder Salat
Abends – Nudelsuppe mit 2 verquirlten Eiern

Freitag 5.1.18

Mittags – diverse Schälchen von Kartoffelpüree, Salat und Spinat-Kartoffelstrudel
Abends – wenn man sich nicht alles aufschreibt….

Samstag 6.1.18

Mittags – Kartoffelpfanne mit Paprika, Zucchini und Lauchzwiebeln
Abends – Gebackenes Rotbarschfilet mit Kartoffelsalat

Sonntag 7.1.18

Mittags – Hauptsächlich Obst und Wasser/Tee
Abends – Linsentarte (ja, der letzte Versuch vor einer Woche war geschmacklich toll, optisch
allerdings ein Desaster auf dem Teller, also nochmal versuchen)

 

Wie war eure erste Woche? Habt ihr Vorsätze für´s neue Jahr und…habt ihr sie durchgehalten?

Wenn nicht gibt es hier eine Durchhalte-Unterstützung von mir.

Teilt gerne eure Erfahrungen in den Kommentaren.

Euer Sportsuchti – Chris
Bleib entspannt – oder werde es 🙂

 

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Kein Mensch braucht gute Vorsätze…

…oder, wie du am Ende doch umsetzt, was du dir vornimmst!

Immer das gleiche zum neuen Jahr, alles muss anders werden, besser, erfolgreicher, abnehmen, mehr Sport, weniger Stress, mehr Zeit mit der Familie und so weiter und so fort.

Nach ein paar Tagen kehrt der Alltag ein, die Anfangseuphorie ist schon gar nicht mehr sooo groß, das Wetter nicht toll. Wir finden immer Ausreden.

Hattest du gute Vorsätze zum neuen Jahr? Hast du sie noch?
Welche sind es dieses Jahr? Mehr Sport? Gesündere Ernährung? Endlich Marathon?

Das ist alles sehr löblich und keineswegs schlecht. Nur, das kann man sich ja zu jedem beliebigen Zeitpunkt im Jahr vornehmen.

Also sage ich dir:

Fordere dich raus! So schaffst du es! Mit 5 Tipps zeig ich dir wie du das schaffst.

1. Realistische Ziele sind das A & O

„Ich sollte abnehmen.“ Hm, ob das bei dir stimmt, kann ich nicht beurteilen 😉
Aber so vage formuliert wird das schwierig. Wieviel? Bis wann?

Sag also lieber „Ich will x kg in 3 Monaten abnehmen! Da hab ich Urlaub und will am Strand ne tolle Figur machen.“

10 kg in 3 Monaten – sehr ehrgeizig, aber wenig realistisch und nicht unbedingt gesund und nachhaltig! Zum Thema „Abnehmen“ bzw. „Diät“ folgt bald ein eigener Blog-Beitrag.

Realistisch wäre es, wenn du dir ein ½ Kilo pro Woche, also in 3 Monaten 5 kg bis maximal 6 kg vornimmst und es dann durchziehst.

2. Denk in kleinen Schritten

Du hast dir jetzt ein realistisches Ziel gesetzt, z.B. der erste Marathon!
Toll! Großartig! Ich beglückwünsche dich zu deinem Ziel!

Jetzt bist du gut beraten in kleinen Schritten zu denken.
Also nicht: in 4 Monaten lauf ich mehr als 42 km (z.B. beim Salzburg-Marathon am 06.05.18, denn kann ich durchaus empfehlen, aber das ist jetzt ein anderes Thema)!

Aber wie gehst du jetzt am besten vor? Gehen wir davon aus, dass du fit genug bist, um in 4 Monaten einen Marathon zu laufen. Dann solltest du dir einen Trainingsplan suchen. Hierfür gibt es viele Möglichkeiten, vom Laufexperten/Trainer erstellt (kostet meist Geld), aus einem Buch (meist nicht sehr individuell auf dich zugeschnitten, kann ja auch gar nicht sein). Oder du machst dich selbst zum Experten und erstellst dir einen Plan. Auch dafür gibt es Anleitungen im Internet (z.B. hier: https://www.bevegt.de/trainingsplan-erstellen/).

Ein guter Plan beinhaltet auch Test-Wettkämpfe, auf die konzentrierst du dich. Zuerst kommt ein Test über 10 km, später ein Halbmarathon und schließlich der große Tag!

So steigerst du dich mit dem Plan schrittweise und hast immer ein Etappenziel vor Augen, das gut erreichbar ist und nicht zu groß erscheint. Und am Ende läufst du Marathon und wirst ihn auch meistern.

Beim Abnehmen kannst du Etappenziele feiern, z.B. zwei Kilo weniger nach einem Monat!

3. Überleg dir, welche Hindernisse auf dich zukommen können

Hindernisse sind dazu da, dass man sie überquert, also meistert. Der Hürden- bzw. Hindernis-Laufathlet weiß genau, wie viele auf dem Weg zum Ziel zu überqueren sind, welche Abstände diese haben. Darauf ist er/sie eingestellt, also trainiert.

Daher, überlege dir vorher, welche Hindernisse auf dem Weg zum Ziel auf dich warten könnten und überlege dir, was du dann machst.

Am Abend nach der Arbeit lockt die Couch mehr, als die Laufschuhe? Verabrede dich mit Freunden, das „verpflichtet“ und macht ohnehin mehr Spaß, als alleine.

Das Wetter ist mies? Motivationskick „neue Klamotten“, die wollen ja auch ausprobiert werden. Den Spruch mit dem „schlechten Wetter und den falschen Klamotten“ spar ich mir 😉

Erkältung? Guter Grund, Gesundheit geht immer vor. In diesem Fall ist eventuell ein ruhiger Spaziergang besser geeignet oder sogar die Regenerations-Pause, um wieder ganz gesund das Training aufnehmen zu können.

4. Es muss für dich einen Wert haben

Du musst es wollen, nicht deine Freundin oder dein Mann, dein Chef, Nachbar, auch nicht die Kassiererin im Supermarkt, nein, einzig DU! Wenn du es wirklich willst, wenn es für dich wichtig ist, dann wirst du durchhalten. „Intrinsisch“ nennt sich das in der Psychologie, von innen heraus. Das Gegenteil – extrinsisch – wäre eben, wenn du mehr arbeitest, weil du dir erhoffst, dass DEIN Chef total happy ist und dir ne Gehaltserhöhung gibt. Kann klappen, wird es aber meist nicht, weil es DICH nicht happy macht, sondern sogar frustriert.

5. Stelle dich monatlichen Herausforderungen

Der Mensch ist ein „Gewohnheitstier“! Viele Dinge haben sich einfach eingeschlichen, wir machen sie täglich oder regelmäßig immer wieder, weil wir es halt immer schon so machen.

Das ist nicht unbedingt schlecht, weil vieles automatisiert abläuft, ohne darüber nachdenken zu müssen.

Wir stehen auf, gehen ins Bad, auf die Toilette, frühstücken, ziehen uns an, fahren in die Arbeit – alles ohne lange darüber nachzudenken. Das spart Energie.

Wollen wir jedoch Gewohnheiten ändern – hier sind wir wieder mitten drin bei den Vorsätzen für´s neue Jahr – müssen wir diese umprogrammieren.

Ich stelle mich gerne monatlichen Herausforderungen:
– ein Monat lang kein Zucker
– ein Monat lang kein Alkohol
– …kein Fleisch
– …kein Koffein (oje)
– jeden Tag in der Früh meditieren
– täglich spazieren gehen/laufen
– usw.

Wenn du es einen Monat lang kannst, es gut findest, dann kannst du es auch länger!

Auf diese weiße kannst du beispielsweise deine Ernährung ändern, so, wie es für dich gut ist. Dauerhafte Änderungen werden wir nur schaffen, wenn wir uns wohl dabei fühlen.
So ist eine Diät dem griechischen Wortsinn nach () eine Änderung des Lebensstils – nicht zeitweiser Verzicht!

Und es ist spannend, sich selbst zu beobachten, was denkt man, wie fühlt man sich?

Ich verzichte im Januar auf Alkohol und Fleisch, das fällt mir nicht sonderlich schwer (auch als „Fleischfresser“ kann ich darauf einen Monat lang gut verzichten). Ich versuche auch täglich spazieren zu gehen bzw. zu laufen.

Ich werde meine Erfahrungen mit euch regelmäßig teilen, wenn es euch interessiert.

Der Artikel ist diesmal etwas länger geworden. Es liegt mir am Herzen auch deutlich rüber zu bringen, dass man sich nicht zu sehr von außen gängeln lassen soll.

Jahreswechsel = gute Vorsätze, Fastenzeit = jetzt muss ich Verzicht üben und fasten….

Alles in Ordnung, wenn man das möchte, aber bitte ohne Zwang. Setze dir Ziele, so wie sie für dich gut sind, und setze sie um, wenn es für dich passt.

Alles Gute für 2018 und viel Erfolg bei all deinen Vorhaben.

Euer Sportsuchti – Chris
Bleib entspannt – oder werde es 🙂

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